… die Fluktuation spürbar gestiegen ist
Es gehen mehr Leute als früher — und die Erklärungen in den Austrittsgesprächen klingen alle gleich und keine davon überzeugt Sie.
Sie wissen, dass Leute gehen. Sie wissen nicht genau, warum — und wo der größte Hebel liegt. In zwei bis drei Wochen bekommen Sie ein belastbares Bild und drei konkrete Maßnahmen.
Vier Schritte. Am Ende steht kein Konzeptpapier, sondern eine Entscheidungsgrundlage.
Wo stehen Sie, was beschäftigt Sie, was ist in den letzten zwölf Monaten passiert. Ich frage nach Zahlen — aber vor allem nach den Geschichten dahinter.
Der zweite Teil des Gesprächs ist praktisch: Wir gehen das komplette Vorgehen durch, und ich zeige Ihnen die drei Unterlagen, die Sie danach von mir bekommen — was darin abgefragt wird, wer bei Ihnen was ausfüllen sollte und worauf es beim Ausfüllen ankommt. Sie wissen am Ende dieser Stunde genau, was auf Sie zukommt.
Nach dem Gespräch schicke ich Ihnen die drei Unterlagen zu. Das Ausfüllen ist Ihre Arbeit, und das ist Absicht: Ihre Zahlen und die Einschätzung Ihrer Leute kennt niemand außer Ihnen. Ich könnte sie mir nicht beschaffen, nur abfragen.
Der Aufwand hängt an Ihrer Größe. Bei zwanzig Mitarbeitenden ist es an einem Nachmittag erledigt, bei zweihundert brauchen Sie mehrere Termine und sollten Ihre Führungskräfte einbeziehen. Planen Sie das ein — es ist der einzige Teil, der wirklich Zeit bei Ihnen bindet.
Wir schauen auf Muster: Wer geht wann im Lebenszyklus, welche Bereiche sind betroffen, welche Ursachen wiederholen sich. Junior-Abgänge in den ersten sechs Monaten haben andere Gründe als ein Senior-Abgang nach der Beförderung. Grundlage ist eine sauber berechnete Fluktuationsquote — die typischen Ursachen dahinter habe ich in Warum Leistungsträger kündigen beschrieben.
Ich arbeite Ihre Unterlagen einmal vollständig durch und notiere, wo ich nachfragen muss. Wenn sich dabei früh etwas abzeichnet, das ich nicht aus den Daten allein beantworten kann, setzen wir einen kurzen Zwischentermin an — erste Erkenntnisse, meine Rückfragen zum Unternehmen. Das ist kein fester Bestandteil, sondern hängt davon ab, was in den Zahlen steht.
Sie bekommen ein schriftliches Dokument: worauf die Analyse beruht, was sich daraus ergibt und welche Handlungsschritte ich sehe. Ich stelle es Ihnen persönlich vor — nicht als Versand mit Lesehinweis, sondern im Gespräch, in dem wir die möglichen Wege durchgehen.
Enthalten sind drei priorisierte Maßnahmen, sortiert nach Wirkung statt nach Aufwand. Umsetzbar ab der Woche danach.
Es gehen mehr Leute als früher — und die Erklärungen in den Austrittsgesprächen klingen alle gleich und keine davon überzeugt Sie.
Sie wollen kein Maßnahmenpaket starten, das am eigentlichen Problem vorbeigeht. Erst das Bild, dann die Entscheidung.
Zwei Termine über zwei bis drei Wochen. Mehr braucht es von Ihrer Seite nicht.
Die Diagnose ersetzt in diesem Bereich das Know-how, das intern nicht vorhanden ist — ohne dass Sie eine Stelle schaffen müssen.
Drei Dokumente. Sie bekommen sie nach dem Einordnungsgespräch, und wir haben vorher gemeinsam durchgesprochen, wie sie zu füllen sind.
Was Ihr Unternehmen zum Thema bereits tut, was offen ist, und wie bestimmte Dinge bei Ihnen gehandhabt werden. Der Teil, der den Kontext liefert — ohne ihn sind die Zahlen darunter nur Zahlen.
Eine Excel-Liste für die strukturierte Bestandsaufnahme: Wer trägt tatsächlich, wo sitzt ungenutztes Potenzial, wer ist Abgangsrisiko. Die Leitfrage lautet: Würden Sie diese Person heute wieder einstellen?
Eine Excel-Liste zu den Abgängen der letzten Jahre, in mehreren Tiefen auswertbar — wer wann gegangen ist, aus welchem Bereich, in welcher Phase der Zugehörigkeit.
In welcher Phase Sie Leute verlieren, welche Bereiche betroffen sind und welche Ursachen sich wiederholen.
Eine Priorität statt einer Liste. Wo Sie mit dem geringsten Aufwand die größte Wirkung erzielen.
Konkret formuliert, umsetzbar im laufenden Betrieb — kein Konzept, das erst noch übersetzt werden muss.
Wenn Sie aus dem Ergebnisgespräch gehen, ohne drei umsetzbare Erkenntnisse mitzunehmen, zahlen Sie nichts. Ohne Diskussion.
Im Analyse-Call klären wir vorab, ob die Diagnose für Ihre Situation überhaupt der richtige Einstieg ist.
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