Der Analyse-Call
45 Minuten. Kein Skript, keine Präsentation. Wir schauen gemeinsam auf Ihre Situation — und Sie gehen mit drei konkreten Erkenntnissen raus.
Bringen Sie mit, was Sie greifbar haben: ungefähre Mitarbeiterzahl, wie viele Menschen im letzten Jahr gegangen sind und in welchen Bereichen. Grobe Zahlen genügen — es geht um Größenordnungen, nicht um Nachkommastellen.
Was Geschäftsführer
meistens fragen
Es gibt keinen. Ich brauche das Gespräch, um einzuschätzen, ob ich Ihnen überhaupt helfen kann — und Sie brauchen es, um zu prüfen, ob Sie mit mir arbeiten wollen. Wenn am Ende klar ist, dass es nicht passt, sage ich Ihnen das. Auch dann nehmen Sie drei Erkenntnisse mit.
Grobe Zahlen genügen: ungefähre Mitarbeiterzahl, wie viele Menschen im letzten Jahr gegangen sind, in welchen Bereichen. Es geht um Größenordnungen, nicht um Nachkommastellen. Wenn Sie nichts davon greifbar haben, kommen Sie trotzdem — dann arbeiten wir mit Schätzungen.
Ja, gerade dann. Ohne HR-Abteilung ersetzt die Zusammenarbeit das fehlende Know-how in genau diesem Bereich. Mit HR-Abteilung ergänzt sie es. Entscheidend ist nicht die Struktur, sondern ob Sie das Thema systematisch angehen wollen.
Bei der Diagnose zwei Termine über zwei bis drei Wochen — zusammen rund zweieinhalb Stunden. Im 90-Tage-Programm etwa 90 Minuten alle zwei Wochen. Der Aufwand ist bewusst so gebaut, dass er in einen vollen Führungsalltag passt.
Weil ein Unternehmen mit 40 Mitarbeitenden und eines mit 250 nicht dasselbe brauchen. Was es kostet, sage ich Ihnen offen im Gespräch — sobald klar ist, was Sie überhaupt benötigen. Vorher wäre jede Zahl geraten.
Das Erstgespräch immer per Video. Danach schwerpunktmäßig remote — das spart Zeit auf beiden Seiten. Wenn ein Termin vor Ort sinnvoll ist, komme ich gern.